Seit der illegalen Grenzöffnung Merkels im Jahr 2015 hat sich vieles in Deutschland, vor allem in Großstädten, verändert. Das betrifft nicht nur das Bild auf der Straße oder an der Supermarktkasse; berechtigt hinzugekommene Asylanten wie auch unberechtig sich hier aufhaltende, meist junge, männliche Wirtschaftsflüchtlinge trifft man fast überall. Vornehmlich letztere haben auch eine neue Dimension von Gewalt, Antisemitismus und frauenverachtendem Verhalten mit in unser Land gebracht. Bereits heute ist jeder dritte Häftling in Deutschland ein Ausländer oder hat Migrationshintergrund. Angesichts überlasteter Gerichte und zu wenig Polizeibeamter, abgeschobener Verbrecher die bedingt durch ihren Flüchtlingsstatus auf Kosten des deutschen Steuerzahlers wieder zurückgeholt werden müßen oder Moslems, die für 3 Ehefrauen und 7 Kinder nun hohe vierstellige Sozialleisrungen pro Moant kassieren haben immer weniger Bürger Verständnis für diese Chaos. Übrigens braucht der Herr Finanzminister zur Finanzierung eines Flüchtlings die Steuereinnahmen von 5 Durchschnittsverdienern.
Der Stadt Nürnberg kosteten die hier untergebrachten Flüchtlinge im Jahr 2017 rund 90 Mio Euro. Enorme Kosten für den Steuerzahler angesichts der Tatsache, dass nahezu alle Flüchtlingen tausende von Dollar an ihre Schleuser zahlten. Asyltourismus ist für die Schleuser ein sehr gutes Geschäft. Ähnlich geschäftstüchtig erweisen sich rumänische und bulgarische Ganoven, die ihren Landsleute beim Kindergeld-Betrug beratend zur Seite stehen, natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Der Fürther OB Dr. Jung hat erst kürzlich diese Art von schäbigem Sozialbetrug angeprangert und Abhilfe gefordert.

Die mehr als 17 Mrd Euro, die Flüchtlinge im Jahr 2017 aus Deutschland in ihre Heimatländer transferierten ist eine neue Qualität von Entwicklungshilfe, die genaugenommen die Arbeit von Entwicklungshilfeminister Müller obsolet macht. Summa sumarum ein gigantischer Scherbenhaufen, den Merkel und Konsorten hinterlassen werden. Die Bürger und Wähler sind nicht dumm und werden bei den nächsten Wahlen ihr Kreuzchen entsprechend setzen. SPD und CDU werden einen hohen Preis für ihre Fehlentscheidungen zahlen. Bleibt zu hoffen, daß Fr. Merkel dann aus Solidarität mit dem deutschen Steuerzahler auf ihre Pension zur Entlastung des Bundeshaushalts verzichtet. Nun – die Hoffnung stirbt zuletzt !